Am Sonntag, den 1. Juni geht die Steirische Wuzzlermeisterschaft in Lieboch bei der Veranstaltungshalle in die nächste Runde! Meldet euch rasch unter wuzzlermeisterschaft@spoe.at oder vor Ort, bis spätestens 1/2 Stunde vor Spielbeginn an! Neben dem Riesenwuzzler und der alkoholfreien Cocktailbar warten spannende Preise auf die GewinnerInnen! Für das kulinarische Wohlergehen ist natürlich ebenfalls gesorgt!
los geht’s um 11.30 uhr
Unsere Presseaussendung zum Thema “GVB Semesterticketsenkung” vom 08.05.2008:
Eigentlich ist zu diesem Thema nur eines zu sagen: Völliger Schwachsinn!!!
Für all jene, denen dieses Statement zu wenig ist, erläutere ich meine Gedanken zum seit kurzem wirksamen Handyver- bzw. „Nicht-Telefonier-Gebot“ aber natürlich gerne noch etwas ausführlicher:
Stell Dir vor, Du bist EinwohnerIn in einer ganz, ganz hinterwäldlerischen kleinen Siedlung. Nur, Siedlung klingt schon wieder zu weltmännisch und weltfrauisch. Sagen wir Wagenburg, so wie im Western.
Und dann käme der Wagenburgenoberfuzzi, vulgo Wagenburgermeister, her und würde Dir etwas über seinen Penis, das Kampforgan erzählen. Da würdest schauen. Nein, nicht auf das Kampforgan, sondern daß er sowas sagt. Verdutzt wärst Du da.
Quasi von Kampforgan kampfunfähig gemacht, vor lauter Verdutztheit. Aber ist ja nur Wagenburg und wilder Westen, da muß man/frau ja mit allem rechnen. Was wohl die Frau vom Wagenburgermeister sagen tät? Der is wo angrennt, tät sie sicher sagen.
Aber zuerst mit Kopf, Kampforgan davon unbetroffen. Würd sie meinen. Und alle täten sich wundern über die seltsamen Ansichten des Wagenburgermeisters. Der würd sich schämen und entschuldigen. Quasi Rückzug des Kampforgans.
In einer 260.000 EinwohnerInnenstadt legt der Burgermeister die Fakten auf den Tisch und sich mächtig ins Zeug für so ein Kampforgan-Buch, in dem er gleich das Vorwort gibt.
Und natürlich gibt es auch für diese Situation die passende musikalische Untermalung:
Kommenden Freitag - 09.05.2008 - in der SPÖ-Zentrale in Graz-Eggenberg:
Wir stellen die Weichen für die nächsten Monate der Zusammenarbeit. Sei dabei und bring Dich ein!
Liebes Tagebuch,
jetzt muss ich seit einigen Tagen also doch wieder arbeiten gehen. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es noch ewig so weitergegangen wäre …
War aber auf der anderen Seite eh ganz gut, dass ich wieder “offiziell” im Amt bin, sonst machen meine Mandatare ja was sie wollen. Aber dem bin ich zumindest bei den Bezirksvorsteher-Wahlen Gott sei Dank zuvorgekommen. Diese Dilettanten hätten doch glatt den Sozi Ewald Muhr unterstützt. Und wenn ich nicht dafür gesorgt hätte, dass unsere Stimmzettel im Vorfeld gekennzeichnet werden, damit ich nach dem Wahlgang überprüfen konnte, ob sich “meine” Leute an die Vorgabe, der ÖVP-Kandidatin ihre Stimme zu geben, gehalten haben, hätten sie es wahrscheinlich tatsächlich fertiggebracht, sich meinem Willen zu widersetzen. Aber nicht mit mir: Susi is back!
Bis Bald,
Deine Susanne